| FC Red Bull Salzburg gegen SCR Altach, 2:2 | |
|---|---|
| Spieltag | Bundesliga – 10. Runde |
| Datum | 19. Oktober 2025 |
| Anpfiff | 14:30 Uhr |
| Aufstellung | |
| Tor | Alexander Schlager |
| Verteidigung | Stefan Lainer – Joane Gadou – Jacob Rasmussen– Frans Krätzig |
| Mittelfeld | Soumaila Diabate – Mamady Diambou – Kerim Alajbegovic – Moussa Yeo |
| Sturm | Edmund Baidoo – Karim Onisiwo |
| Wechsel | |
| Wechsel | Douglas Mendes für Diambou (23.), Lucas Gourna-Douath für Yeo (78.), Sota Kitano für Alajbegovic (78.), Petar Ratkov für Onisiwo (78.), Yorbe Vertessen für Baidoo (78.) |
| Statistik | |
| Endstand | 2:2 (1:1) |
| Torschützen | Alajbegovic (41.), Baidoo (56.); Greil (11. E.), Diawara (80.) |
| Gelbe Karten | Gadou (20.), Yeo (53.), Schlager (60.), Diabate (64.), Trainer Letsch (67.), Alajbegovic (77.), Vertessen (96.); Mustapha (48.), Bähre (62.) |
| Rote Karten | gelb-rot:Gadou (22.) |
| Schiedsrichter | Stefan Ebner |
| Stadion | EM-Stadion Wals- Siezenheim, Salzburg |
| Zuschauer | 8.173 |
SpielberichtBearbeiten]
BilderBearbeiten]
10.Runde, Saison 2025/26, FC Red Bull Salzburg gegen SCR Altach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Stimmen zum SpielBearbeiten]
Thomas Letsch: Am Schluss geht das Spiel natürlich wieder so los, wie man sich das nicht vorstellt, mit dieser Gelb-Roten Karte. Mit einem Mann weniger und dem 0:1 hat es ein wenig gedauert, bis wir das abgeschüttelt haben. Dann haben wir das Spiel auch zu zehnt ganz gut im Griff gehabt, kommen gut aus der Halbzeit raus und lassen in Unterzahl fast nichts zu. Das Spiel musst du nach der Führung dann heimbringen. In der Standardsituation haben wir zu schlecht verteidigt, und dann rappelt es eben. Das sind heute zwei verlorene Punkte, weil wir das Spiel gedreht hatten und auch in Unterzahl die bessere Mannschaft waren. Da waren viele gute Sachen dabei, die unsere Einstellung und Leidenschaft betreffen, wir müssen in den entscheidenden Situationen aber einfach erwachsener verteidigen.
Alexander Schlager: Ende der ersten und Anfang der zweiten Hälfte haben wir mutig nach vorne gespielt, wir hatten das Spiel über weite Strecken im Griff. Am Ende ist es bitter, dass wir wegen zwei Standardsituationen X gespielt haben. Am Donnerstag geht’s wieder weiter!