| FC Red Bull Salzburg gegen WSG Tirol, 2:3 | |
|---|---|
| Spieltag | Bundesliga – 14. Runde |
| Datum | 23. November 2025 |
| Anpfiff | 14:30 Uhr |
| Aufstellung | |
| Tor | Alexander Schlager |
| Verteidigung | Stefan Lainer – Jannik Schuster – Jacob Rasmussen– Aleksa Terzic |
| Mittelfeld | Maurits Kjaergaard – Soumaila Diabate – Moussa Yeo –Kerim Alajbegovic |
| Sturm | Yorbe Vertessen – Edmund Baidoo |
| Wechsel | |
| Wechsel | Mads Bidstrup für Alajbegovic (61.), Clement Bischoff für Baidoo (61.), Sota Kitano für Yeo (78.), Petar Ratkov für Vertessen (78.) |
| Statistik | |
| Endstand | 2:3 (2:0) |
| Torschützen | Yeo (11.), Baidoo (37.); Baden Frederiksen (64.), Lawrence (74.), Müller (96., E.) |
| Gelbe Karten | Alajbegovic (5.), Diabate (94.), Schlager (96.); Müller (27.), Baden Frederiksen (71.), Böckle (77.), Taferner (81.) |
| Rote Karten | gelb-rot:Taferner (87.) |
| Schiedsrichter | Achim Untergasser |
| Stadion | EM-Stadion Wals- Siezenheim, Salzburg |
| Zuschauer | 6.123 |
SpielberichtBearbeiten]
BilderBearbeiten]
14.Runde, Saison 2025/26, FC Red Bull Salzburg gegen WSG Tirol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Stimmen zum SpielBearbeiten]
Thomas Letsch: So was tut natürlich richtig weh, vor allem weil wir bei allem Respekt vor der WSG für diese Niederlage selbst verantwortlich sind. Wir führen 2:0, haben das Spiel gut im Griff und sogar noch gute Torchancen, waren aber nicht scharf genug, die Partie zu entscheiden. Dementsprechend sitzen wir heute mit einer Riesenenttäuschung und aus unserer Sicht unnötigen Niederlage da. Diese Situation einer Niederlage hatten wir länger nicht mehr. Natürlich ist es ein Dämpfer, aber das gehört dazu, und da dürfen wir auch enttäuscht sein. Wir werden jetzt aber sicher nicht den Fehler machen, alles in die Tonne zu treten.
Jacob Rasmussen:Es ist immer extrem ärgerlich, wenn man drei Tore kassiert. Natürlich hat die WSG gute Spieler und das auch gut gemacht. Aber es war nicht unbedingt so ein Spiel, in dem man drei Tore kassieren müsste, doch jetzt stehen wir hier und haben 2:3 verloren – es war einfach nicht gut genug!