| TSV Hartberg gegen FC Red Bull Salzburg, 1:2 | |
|---|---|
| Spieltag | Bundesliga – 25. Runde |
| Datum | 5. April 2026 |
| Anpfiff | 14:30 Uhr |
| Aufstellung | |
| Tor | Alexander Schlager |
| Verteidigung | Tim Drexler – Joane Gadou – Jannik Schuster– Aleksa Terzic |
| Mittelfeld | Mads Bidstrup – Sota Kitano – Frans Krätzig |
| Sturm | Yorbe Vertessen – Karim Konate –Edmund Baidoo |
| Wechsel | |
| Wechsel | Kerim Alajbegovic für Krätzig (46.), Stefan Lainer für Drexler (46.), Maurits Kjaergaard für Baidoo (71.), Karim Onisiwo für Konate (89.), Soumaila Diabate für Kitano (95.) |
| Statistik | |
| Endstand | 1:2 (1:0) |
| Torschützen | Havel (30.); Konate (57.), Kitano (58.) |
| Gelbe Karten | Trainer Schmid (59.), Hülsmann (74.); Konate (36.), Lainer (50.), Terzic (70.) |
| Rote Karten | Spendlhofer (83.) |
| Schiedsrichter | Safak Barmaksiz |
| Stadion | Profertil Arena, Hartberg |
| Zuschauer | 2.777 |
SpielberichtBearbeiten]
Stimmen zum SpielBearbeiten]
Daniel Beichler: Mega wichtig. Der Dreier tut sehr gut, das sollte uns allen Selbstvertrauen geben.
Trotzdem: In der ersten Halbzeit sind wir zwar in die Räume gekommen, die wir uns vorgenommen hatten, waren dort aber nicht zwingend genug. Gleichzeitig hatten wir nach Ballverlusten zu große Abstände und haben zu viele Umschaltmomente zugelassen – das hat mir überhaupt nicht gefallen, und das haben die Jungs auch klar zu hören bekommen.
In der zweiten Halbzeit sind wir mit einer ganz anderen Energie rausgekommen. Aber da müssen wir ehrlich sein: Dieses Thema begleitet uns schon länger, dass wir in der ersten Halbzeit nicht zu hundert Prozent da sind, und das können wir so nicht akzeptieren. Wir haben uns nach Ballverlusten ein paar Meter gespart, und das kann man auch klar ansprechen. Die Mannschaft hat Energie, doch da müssen wir einfach schärfer werden. Unser Anspruch muss sein, unabhängig vom Gegner immer am Anschlag zu sein – dort müssen wir den Hebel ansetzen.
Mads Bidstrup: Der Sieg fühlt sich natürlich richtig gut an. Wir sind im Moment noch nicht dort, wo wir sein wollen, aber heute haben wir uns diesen Arbeitssieg verdient und alles dafür reingeworfen. In der ersten Halbzeit haben wir ein bisschen Energie vermissen lassen, in der zweiten war es deutlich besser. Da haben wir gekämpft und gezeigt, dass wir diese drei Punkte unbedingt wollen. Ich bin stolz auf die Mannschaft. Jetzt heißt es, weiter hart zu arbeiten.